Firmenprofil

Firmenprofil

Gegründet wurde der Betrieb 1983 von ehemaligen Firmeninhaber Uwe Lenatz, der seit Ende seiner Ausbildungszeit 1966 in  Hückeswagen und Umgebung als Gas- und Wasserinstallateur tätig war.

1993 firmierte der renommierte Betrieb vom Einzelunternehmen in eine Gesellschaft mit beschränkter Haftung (GmbH) um.  Im Jahr 1999 wurde das Unternehmen durch die Tochter , Michaela Lenz, des Firmengründers, eine ausgebildete Groß- und Aussenhandelskauffrau des Bereichs Sanitär und Heizung, verstärkt.

Die Unternehmensbereiche, moderne Terminplanung,  Angebotserstellung, Rechnungswesen, Ein- und Verkauf, regenerative Energien wurden erweitert. Der Betrieb wird stetig angepasst, so dass heute das gesamte Spektrum von Sanitär und Heizungsbauten über Gas- und Wasserinstallationen bis  hin zu  regenerativen Energien angeboten werden kann.

Seit Dezember 2015 ist Michaela Lenz Installateur und Heizungsbauermeisterin.

Seit Juni 2016 ist Tobias Lenz ebenfalls Installateur und Heizungsbauermeister.

Somit kann der Betrieb auf ein umfassendes und frisches Wissen zurückgreifen.

2017 geht Uwe Lenatz in seinen wohlverdienten Ruhestand und übergibt den Betrieb an seine Tochter, Michaela Lenz die nun alleinige Inhaberin/Geschäftsführerin ist.

Gemeinsam mit Ihrem Mann, Tobias Lenz und dem langjährigen Kundendienstmonteur,

Thomas Eschholz wird der Betrieb nun weitergeführt.

"Fachbetrieb für senioren- und behindertengerechte Installation" - so darf sich seit einigen Jahren die Firma nennen. Der  Betrieb darf ein besonderes Logo verwenden, mit dem er gegenüber seinen Kunden, Bauträgern, Architekten,  Wohnungsgesellschaften und Krankenkassen seine Fachkompetenz für diesen speziellen Arbeitsbereich deutlich macht.

Das Unternehmen nahm an dieser speziellen Schulung zum "Fachbetrieb für senioren- und behindertengerechte  Installation" teil, die von der GGT Deutsche Gesellschaft für Gerontotechnik® in Kooperation mit dem Zentralverband  Sanitär Heizung Klima (ZVSHK) durchgeführt wird.

Während des Seminars wurden alle Inhalte vermittelt, die für eine komfortable, attraktive und sichere Badgestaltung für die  "Generation 50+" wichtig sind. Ergänzt wurde das Angebot durch Informationen zur behindertengerechten Badgestaltung.  Dabei reichte das Themenspektrum von einschlägigen DIN-Vorschriften über Informationen zu altersbedingten  Einschränkungen und Krankheitsbildern bis hin zu konkreten Planungshinweisen. Ein besonderer Schwerpunkt der  Schulung lag darin, den Blick der Handwerker nicht nur auf das Bad zu richten, sondern ihnen eine ganzheitliche  Sichtweise für die Probleme älterer Menschen innerhalb der gesamten Wohnung zu vermitteln. Denn wer im Alter ein  selbstständiges Leben in den eigenen vier Wänden führen möchte, der trifft keineswegs nur im Badezimmer, sondern  oftmals bereits an der Wohnungstür auf Schwierigkeiten.

Auf großes Interesse im Rahmen der Schulung stieß die Frage, wer im Falle eines nötigen Umbaus die Kosten für die  anfallenden Installationsarbeiten trägt. Die Handwerksbetriebe konnten feststellen, dass die Rechnung nicht immer nur  durch den Kunden selbst übernommen werden muss, sondern dass - unter bestimmten Voraussetzungen - weitere  Kostenträger in Frage kommen können. Von Bedeutung sind dabei vor allem die Kranken- und Pflegekassen.

"Wir bieten den Seminarteilnehmern mit dieser Qualifizierungsmaßnahme ein Höchstmaß an Wissen über einen immer  wichtiger werdenden Tätigkeitsbereich", so GGT-Geschäftsführerin Martina Koepp.  Für den Handwerker bedeutet dies, dass er im privaten Bereich gefragt ist, um individuelle, benutzerfreundliche und  sichere Lösungen zu schaffen. Darüber hinaus besteht durch neue gesetzliche Regelungen (z. B.  Behindertengleichstellungsgesetz) auch bei öffentlichen Einrichtungen der Bedarf, diese für jedermann barrierefrei zu gestalten.